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#gesund&munter Präventionsworkshops für die psychische Gesundheit

Jetzt mit dem #gesund&munter Werkzeugkoffer die Resilienz stärken - zum aktuellen Workshop Programm.

Worum geht's?

Gemäss dem Duden bedeutet munter: heiter, gut gelaunt, unbekümmert, mit Lust an der Sache und in guter gesundheitlicher Verfassung. 

Und genau darum geht es in meinen Workshops: Wir schaffen die Voraussetzung, um aufgeweckt, mit Lust am Leben und in guter gesundheitlicher Verfassung durch das Leben zu gehen. So sind heitere, gut gelaunte und unbekümmerte Momente und Lebensphasen möglich. 

Und wie kommen Sie dort hin? Indem Sie sich mit einem Werkzeugkoffer für ein gesundes & munteres Leben ausstatten. Denn wenn Sie wissen, wie mit herausfordernden Lebenssituationen umzugehen, stärken Sie Ihre Resilienz. Dadurch können Sie herausfordernde Lebensmomente #gesund&munter überstehen.

Für wen sind die #gesund&munter Präventionsworkshops geeignet? Meine Workshops richten sich an Personen, die präventiv, d.h. bevor eine Erkrankung eintritt, etwas für ihre (psychische) Gesundheit, ihr Wohlbefinden und die persönliche Weiterentwicklung tun wollen. 

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Als Psychotherapeutin ist es meine tägliche Aufgabe, Menschen zurück in ein gesundes & munteres Leben zu begleiten. Ich sehe tagtäglich, welche Faktoren zu Burnout, Angststörungen und Depressionen führen. Und ich sehe, was nötig ist, um dort wieder raus zu kommen. Und das ist nebst der Verarbeitung der aktuellen Belastungssituation, immer auch das Erlernen von neuen Fähigkeiten. Und genau diese Fähigkeiten stärken die Resilienz.
Es sind Fähigkeiten, die ermöglichen #gesund&munter im eigenen Leben zu navigieren. Auch dann, wenn persönliche Lebensereignisse oder Ereignisse in der Welt das Wohlbefinden belasten. 

Um welche Fähigkeiten handelt es sich?

Beziehungsfähigkeit

Emotionsregulation

Stressmanagement

Selbstwahrnehmung

Die Bereiche bauen aufeinander auf: 

Fähigkeiten aus dem Bereich Selbstwahrnehmung bilden die Grundlage. Fähigkeiten aus den Bereichen Stressmanagement und Emotionsregulation sind wiederum die Voraussetzung für Beziehungsfähigkeit.

Selbstwahrnehmung, Stressmanagement, Emotionsregulation und Beziehungsfähigkeit mit sich selbst und anderen sind aus meiner Erfahrung als Psychotherapeutin die Voraussetzung um #gesund&munter durch das Leben zu gehen. In meinen #gesund&munter Workshops geht es darum, diese Fähigkeiten zu entdecken, zu erlernen und zu üben. So können Sie Ihren ganz persönlichen Werkzeugkoffer für die psychische Gesundheit zusammenstellen und Ihre Resilienz stärken. Damit Sie Ihr Leben selbstbestimmt und #gesund&munter gestalten können. 

Was bedeuten diese Fähigkeiten konkret?

 

Selbstwahrnehmung

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  • Selbstwahrnehmung bildet die Grundlage, um für das eigene Wohlbefinden Verantwortung übernehmen zu können: Nehmen Sie nicht differenziert wahr, wie es Ihnen geht, können Sie auch nichts für Ihr Wohlbefinden tun. 

  • Selbstwahrnehmung ist auch die Voraussetzung um von einem Gegenüber wirklich gehört und wahrgenommen zu werden: Erst wenn Sie Ihre eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, können Sie diese auch einem Gegenüber verständlich machen.

  • Selbstwahrnehmung ist somit die Voraussetzung um in eine zielführende Handlung zu kommen.

 

Stressmanagement

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  • Stressmanagement beinhaltet, persönliche Stresssymptome wahrzunehmen: Verspannungen, Schlafprobleme, sonstige körperliche Beschwerden - ja, auch das können Anzeichen von Stress sein. 

  • Stressmanagement heisst auch, persönliche Stressoren ausfindig zu machen: Beruflicher Stress, sozialer Stress, familiärer Stress, emotionaler Stress...

  • Stressmanagement heisst vor allem, herauszufinden, was Sie in stressigen Situationen tun können: Werkzeuge zu erlernen, die das Nervensystem wieder beruhigen können kurz- wie auch langfristig.

 

Emotionsregulation

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  • Emotionsregulation bildet die Voraussetzung, um psychisch stabil zu bleiben: Können wir Emotionen spüren und zulassen, können sie durch unseren Körper durchfliessen - nur so kann Schwieriges auch wieder vorbeigehen.

  • Emotionsregulation bedeutet Lebendigkeit - die verschiedenen Facetten des Lebens zuzulassen: Mit  Zuversicht auf der Welle des Lebens zu surfen. 

  • Emotionsregulation heisst, zu lernen, wie sich verschiedene Emotionen anfühlen, zu wissen, was im Umgang mit einzelnen Emotionen hilfreich ist und vor allem immer wieder zu erfahren, dass Emotionen kommen und auch wieder gehen. 

 

Beziehungsfähigkeit

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  • Beziehungsfähigkeit ermöglicht es, in Beziehung zu gehen - sei es mit uns selbst, mit anderen Menschen, der Natur, dem Kosmos... 

  • Beziehungsfähigkeit baut auf den anderen Kompetenzen auf: Wenn ich meine Bedürfnisse wahrnehme, kann ich diese auch bei einem Gegenüber äussern (Selbstwahrnehmung); weiss ich welche Beziehungssituationen bei mir Stress auslösen, kann ich mich besser regulieren (Stressmanagement); kann ich meine Emotionen benennen, kann ich auch einem Gegenüber verständlich machen, was mit mir gerade passiert (Emotionsregulation)... 

  • Und das Wichtigste: Beziehungsfähigkeit ist das, was uns durch existentielle Krisen tragen kann.